Die Immobilie als Kapitalanlage – Tipp 2/5

In der Welt der Immobilieninvestitionen steckt viel Potenzial für kluge Anleger. In unserer Serie „Die Immobilie als Kapitalanlage“ beleuchtet Klaus Nützl, Leitung Immobilien- und Finanzierungsberatung, bewährte Strategien und gibt Ihnen exklusive Expertentipps an die Hand.

Tipp 2/5: Clever finanzieren in Hochzinsphasen – Wege zu erschwinglichen Immobilienkrediten

In einem Marktumfeld, das von stark gestiegenen Zinsen geprägt ist, suchen Immobilienkäufer nach Wegen, die Kosten für ihre Investitionen zu minimieren. Unser zweiter Beitrag der Serie erläutert, wie durch geschickte Anpassungen in der Finanzierungsstruktur und das Nutzen staatlicher Förderungen die Belastung durch Kredite abgefedert werden kann.

Zinsanstieg als Spielverderber? Finanzierung neu denken!

Die Kreditzinsen haben sich in weniger als zwei Jahren vervierfacht, was die monatlichen Belastungen für Käufer erheblich erhöht. Die Folge: Viele zögern mit dem Kauf oder der Sanierung von Immobilien. Die Bundesbank verzeichnete einen deutlichen Rückgang bei den neu aufgenommenen Baukrediten.

Doch es gibt Lichtblicke: Einerseits sind die Kreditzinsen zuletzt etwas gesunken, andererseits lassen sich durch Anpassungen in der Finanzierungsstruktur positive Effekte generieren. Unterschiedliche Zinsbindungszeiten, gegebenenfalls geringe Tilgungssätze können die monatliche Rate spürbar senken.

Mehr Risiko, aber auch mehr Flexibilität

Mit diesen Anpassungen steigt zwar das Risiko für den Käufer, aber auch die Flexibilität. Je nach persönlicher Situation und Vermögenshintergrund kann dies sinnvoll sein. Banken zeigen sich wieder kooperativer, auch wenn Vorsicht geboten bleibt. Hohe Beleihungen können bei Wertverlusten der Immobilie zu finanziellen Engpässen führen.

Staatliche Zuschüsse als Joker

Ein wesentlicher Aspekt bei der Finanzplanung sind auch die neuesten Änderungen bei KfW-Förderungen. Ab März 2024 bietet die KfW eine 20-jährige Zinsbindung beim Programm „Wohneigentum für Familien“ an. Diese Option bietet Familien Zins- und Planungssicherheit bei der Verwirklichung ihres Eigenheims.

Die Einbindung dieser Förderung in Ihre Finanzierungsstruktur könnte daher eine wesentliche Rolle spielen, um die Gesamtkosten Ihrer Immobilieninvestition zu minimieren.

Nicht zu vergessen sind sonstige staatliche Fördermöglichkeiten. Diese können gerade bei energetischen Sanierungen oder dem Neubau von energieeffizienten Immobilien einen erheblichen finanziellen Vorteil bieten.

Fazit: Clever finanzieren in schwierigen Zeiten

Die richtige Balance zwischen Tilgung, Laufzeit und Nutzung von Fördermitteln kann die monatliche Belastung durch Kredite erheblich reduzieren. In einem volatilen Zinsumfeld ist eine durchdachte Finanzstrategie der Schlüssel, um den Traum vom Immobilieneigentum wirtschaftlich zu realisieren. Zudem gibt es aktuell große Konditionsunterschiede zwischen den einzelnen Banken – hier lohnt sich ein Vergleich! Idealerweise sprechen Sie mit einem unabhängigen Finanzierungsexperten.

„Quelle: Hohe Zinsen, steigende Kosten, zu viele Auflagen: Lohnt eine Wohnung oder ein Haus noch als Kapitalanlage? Diese fünf Strategien helfen, mehr Rendite aus der Immobilie herauszuholen. WirtschaftsWoche, 26.10.23.“

Gerne unterstütze ich Sie mit einer ganzheitlichen Finanzierungsberatung. Schreiben Sie einfach eine E-Mail an finanzierung@acconsis.de oder rufen Sie an unter 089 547143.

Weitere Expertentipps unserer Serie:

Tipp 1/5 Preisrückgänge als Kaufgelegenheit

Neuerungen in der Immobilienförderung 2024: Mehr Möglichkeiten für effizientes Wohnen

Das Jahr 2024 bietet Immobilienbesitzern in Deutschland viele Möglichkeiten, ihre Immobilien energieeffizient zu gestalten. Dank der Verabschiedung des Bundeshaushalts sind die KfW-Förderprogramme erneut verfügbar, ergänzt durch eine attraktive Neuerung: Ab März können Antragsteller von einer 20-jährigen Zinsbindung profitieren, was umfassende Perspektiven in der langfristigen Finanzplanung eröffnet. Der nachfolgende Beitrag gibt einen Überblick.

Fördermöglichkeiten 2024

1. Eigenheimförderungen für Familien

Durch zinsvergünstigte KfW-Kredite wird der Hausbau oder Neubaukauf attraktiver, besonders für Familien durch angepasste Einkommensgrenzen und erhöhte Kredithöchstbeträge.

2. Energiesparendes Bauen und Sanieren

Es stehen verschiedene Förderungen zur Verfügung, die Tilgungszuschüsse und Zuschüsse für Einzelmaßnahmen umfassen. Diese Förderungen gelten auch für vermietete Immobilien.

3. Regionale Fördermittel

Zusätzlich zu den bundesweiten Programmen bieten Länder und Kommunen spezifische Förderungen an, wie etwa die bayerische LABO und das Münchner FKG-Programm.

4. Förderung nach Energiestandard

Abhängig vom erreichten Energiestandard der Immobilie können unterschiedliche Fördersummen beantragt werden.

FAZIT

Eine frühzeitige Planung und Beantragung der Fördermittel, unterstützt durch einen Energieberater, ist für eine erfolgreiche Realisierung Ihres Projekts entscheidend.

Gerne unterstützen wir Sie bei Ihrem Bauvorhaben mit einer ganzheitlichen Finanzierungsberatung und auf Ihren Bedarf zugeschnittenen Fördermittelauswahl. Schreiben Sie einfach eine E-Mail an finanzierung@acconsis.de oder rufen Sie an unter 089 547143.



Die Immobilie als Kapitalanlage – Tipp 1/5

In der Welt der Immobilieninvestitionen steckt viel Potenzial für kluge Anleger. In unserer Serie „Die Immobilie als Kapitalanlage“ beleuchtet Klaus Nützl, Leitung Immobilien- und Finanzierungsberatung, bewährte Strategien und gibt Ihnen exklusive Expertentipps an die Hand.

Tipp 1/5: Preisrückgänge als Kaufgelegenheit sehen

In einer Zeit, in der die Immobilienpreise eine Atempause einlegen, ergeben sich neue Gelegenheiten für strategische Käufer. Die Marktlage bietet durchaus Einstiegschancen mit Verhandlungsspielraum.

Die Zeiten des rasanten Anstiegs der Immobilienpreise scheinen vorerst vorbei zu sein. Während in den Boomjahren die Kaufpreise das 40- bis 50-Fache der Jahreskaltmiete erreichten, zeigt sich der Markt nun von einer zurückhaltenderen Seite. Eigentumswohnungen in den Top-Großstädten wurden zuletzt zur 38-fachen Jahreskaltmiete angeboten, ein Rückgang, der Raum für Verhandlungen schafft. Mietshäuser bieten sich sogar noch günstiger an, mit Angeboten, die teilweise unter dem 20-Fachen der Kaltmiete liegen.

Anpassung der Preisvorstellungen

Die Verkäufer haben ihre Preisforderungen angepasst, was Käufern entgegenkommt. Laut ImmoScout24 waren Nachlässe von bis zu 20 Prozent auf die anfänglichen Preisforderungen möglich. Diese Entwicklung ist jedoch im Kontext der gestiegenen Kreditkosten zu sehen. Der Zinsanstieg von einem auf über vier Prozent bedeutet, dass trotz niedrigerer Einstiegspreise die Gesamtkosten für Kredite deutlich höher liegen.

Langfristige Perspektiven

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Abschwünge am Immobilienmarkt durchaus mehrere Jahre andauern können. Doch aufgrund des aktuellen knappen Wohnraumangebots und der politischen Zielsetzung, den Wohnungsbau zu forcieren, könnte sich der Markt schneller erholen als in der Vergangenheit.

Mietentwicklung als Werttreiber

Die Mieten ziehen an, was für Investoren eine wichtige Komponente der Wertsteigerung darstellt. Der Mietspiegel für München 2023 wies eine Steigerung um 21 Prozent gegenüber dem Mietspiegel 2021 auf. Das deutet darauf hin, dass selbst bei einem Rückgang der Kaufpreisfaktoren, also dem Verhältnis von Kaufpreis zu Jahreskaltmiete, die steigenden Mieten zu einer Wertsteigerung führen können.

Verkaufsperspektiven und energetische Sanierung

Für Verkaufswillige, die den Höhepunkt der Preise verpasst haben, besteht kein Grund zur Panik. Oft ist ein Verkauf noch immer mit Gewinn möglich. Allerdings werden sanierungsbedürftige Immobilien, insbesondere mit schlechter Energieeffizienz, kritischer betrachtet und könnten unter Preisdruck bleiben.

Fazit: Verhandeln zahlt sich aus

Die derzeitige Marktsituation bietet sowohl für Käufer als auch für Verkäufer neue Chancen. Durch geschicktes Verhandeln können Käufer von den gesunkenen Preisen profitieren, während Verkäufer immer noch gute Gewinne erzielen können. Ich zeige Ihnen auf, wie Sie im Wohnungsbereich Mietrenditen von 4% und mehr erzielen!

Gerne unterstütze ich Sie bei Ihrem Immobilienvorhaben mit einer ganzheitlichen Beratung. Schreiben Sie einfach eine E-Mail an finanzierung@acconsis.de oder rufen Sie an unter 089 547143.

„Quelle: Hohe Zinsen, steigende Kosten, zu viele Auflagen: Lohnt eine Wohnung oder ein Haus noch als Kapitalanlage? Diese fünf Strategien helfen, mehr Rendite aus der Immobilie herauszuholen. WirtschaftsWoche, 26.10.23.“

Fördermöglichkeiten 2023: Die Neuerungen für energieeffizientes Bauen und Sanieren für Immobilienbesitzer auf einen Blick

Im Jahr 2023 eröffnen sich Hausbesitzern und angehenden Immobilienbesitzern in Deutschland vielfältige Möglichkeiten, finanzielle Anreize für energieeffizientes Bauen und Sanieren zu nutzen. Besonders Familien profitieren von neuen KfW-Programmen, die zinsvergünstigte Kredite und erweiterte Kreditbedingungen bieten. Diese Fördermaßnahmen sind Teil einer umfassenden Strategie zur Förderung nachhaltiger Immobilienprojekte und Umweltschutz. Erfahren Sie in dem nachfolgenden Beitrag Details zu den Neuerungen und Möglichkeiten und nutzen Sie die Chancen!

Fördermöglichkeiten für Immobilienprojekte 2023

Für Bau, Kauf oder energetische Sanierung eines Hauses gibt es eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten, die es Hausbesitzern ermöglichen, ihre Projekte effizienter und kostengünstiger zu gestalten.

1. Eigenheimförderungen für Familien

Seit Juni 2023 profitieren Familien von einem neuen KfW-Programm, das besonders zinsvergünstigte Kredite für den Hausbau oder den Kauf eines Neubaus bietet. Seit dem 16. Oktober 2023 sind die Bedingungen noch attraktiver, da die Einkommensgrenzen erhöht und die Kredithöchstbeträge angehoben wurden. Auch die Bayerische Landesbodenkreditanstalt (LABO) bietet hier verschiedene zinsgünstige Darlehen an.

2. Energiesparendes Bauen und Sanieren

Eine besondere Aufmerksamkeit gilt den Fördermaßnahmen für energiesparendes Bauen und Sanieren. Hierbei können Hausbesitzer von Tilgungszuschüssen von bis zu 52.500 Euro je Wohneinheit profitieren. Auch Zuschüsse für Einzelmaßnahmen wie den Austausch der Heizung oder die Dämmung der Außenwände stehen zur Verfügung. Je nach Art der Maßnahme kann der Steuerbonus eine ebenso attraktive Option sein. Diese Förderungen werden auch für vermietete Immobilien gewährt.

3. Vielfältige Fördermittel

Die Förderungen für den Bau, Kauf oder die Sanierung von Effizienzhäusern und die energetische Sanierung von Bestandsimmobilien umfassen zinsvergünstigte Kredite von der KfW und Zuschüsse vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa). Die genaue Höhe der Fördermittel hängt von der Art der Maßnahme ab, und es ist wichtig zu beachten, dass Hausbesitzer die Förderung beantragen müssen, bevor sie Verträge abschließen.

In Bayern agiert die Bayerische Landesbodenkreditanstalt (LABO) als zentrale Anlaufstelle für Fördermittel im Bereich des energieeffizienten Bauens und Sanierens. Die LABO bietet eine Vielzahl von Programmen, die darauf abzielen, Immobilienbesitzer finanziell zu unterstützen, ihre Gebäude energieeffizienter und umweltfreundlicher zu gestalten. Dabei werden sowohl Neubauten als auch Bestandsgebäude berücksichtigt, um eine breite Palette von Immobilienprojekten zu fördern.

Auf städtischer Ebene gibt es in München das Förderprogramm für Klimaschutz und Energieeffizienz (FKG), das speziell darauf ausgerichtet ist, lokale Immobilienbesitzer bei ihren Bemühungen um eine nachhaltigere Gebäudegestaltung zu unterstützen. Das FKG-Programm bietet finanzielle Anreize für Maßnahmen wie die Verbesserung der Gebäudehülle, den Einsatz erneuerbarer Energien und die Optimierung von Heizungs- und Kühlsystemen. Durch die Inanspruchnahme dieser Fördermittel können Immobilienbesitzer in Bayern nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, sondern auch langfristig ihre Energiekosten senken.

4. Förderung nach Energiestandard

Die Förderung orientiert sich am Energiestandard, wobei der KfW-Effizienzhaus-Standard als Maßstab dient. Dieser gibt an, wie effizient ein Haus in Bezug auf den Energieverbrauch im Vergleich zu einem Neubau ist. Je besser die Energiebilanz, desto höher die Förderung.

Im Rahmen des Gebäude-Energie-Gesetzt (GEG) gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten und Anreize für den Heizungstausch und die energetische Sanierung von Gebäuden:

  • Direkte Förderprogramme:
    > Zuschüsse und/oder zinsgünstige Kredite für den Heizungstausch und andere energetische Sanierungsmaßnahmen.
    > Abwicklung in der Regel über die KfW-Bankengruppe oder das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).
  • Förderung spezifischer Heizungssysteme:
    > Gezielte Förderung (bis zu 30 %) für den Einbau von effizienten und umweltfreundlichen Heizungssystemen, wie z.B. Wärmepumpen oder Biomasseheizungen.
    > Zusätzlicher Bonus i. H. von 10 % sofern alte Öl-, Gas-, Kohle- oder Nachtspeicherheizungen durch neue Heizungen mit erneuerbaren Energien ersetzt wird.
  • Beratungsförderung:
    > Förderung für energetische Beratung, um individuell die besten Maßnahmen und Fördermöglichkeiten zu ermitteln.
  • Förderung für den Einbau von digitalen Systemen:
    > Unterstützung beim Einbau von digitalen Systemen zur Optimierung des Energieverbrauchs.

Wenn Sie keine Finanzierung benötigen bzw. keine Zuschüsse erhalten, gibt es auch interessante steuerliche Fördermöglichkeiten – auch für Eigennutzer:

  • Steuerbonus für energetische Sanierungsmaßnahmen:
    > 20% der Kosten für energetische Sanierungsmaßnahmen können über einen Zeitraum von drei Jahren von der Steuerschuld abgezogen werden.
    > Gilt für selbst genutztes oder vermietetes Wohneigentum.
    > Umfasst auch den Austausch von alten Heizungssystemen.

FAZIT

Insgesamt bieten die vielfältigen Fördermöglichkeiten eine hervorragende Chance für Bauherren, Hauskäufer und Sanierer, um ihr Projekt kostengünstig und energieeffizient zu gestalten. Eine sorgfältige Planung, die Begleitung durch einen Energieberater und die rechtzeitige Beantragung der Fördermittel sind entscheidend, um von den verschiedenen Angeboten optimal zu profitieren.

Gerne unterstützen wir Sie bei Ihrem Bauvorhaben mit einer ganzheitlichen Finanzierungsberatung und auf Ihren Bedarf zugeschnittenen Fördermittelauswahl. Schreiben Sie einfach eine E-Mail an finanzierung@acconsis.de oder rufen Sie an unter 089 547143.



Aktuelle Konditionen: KfW-Förderung „Wohneigentum für Familien“

UPDATE: Verbesserte Konditionen ab 16.10.2023!

Ab dem 16.10.2023 verbessert die KfW im Auftrag des Bundes­ministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bau­wesen die Förder­bedingungen des Kredits „Wohn­eigentum für Familien“.

  • Die Grenze des zu versteuernden Jahres­einkommens wird für eine Familie mit einem Kind von 60.000 Euro auf 90.000 Euro angehoben. Die Einkommens­grenze erhöht sich mit jedem weiteren Kind um jeweils 10.000 Euro.
  • Die Kredit­höchst­beträge werden um bis zu 35.000 Euro angehoben.

Weitere Details zu den neuen Konditionen finden Sie hier.

Der Staat unterstützt Familien mit geringem oder mittlerem Einkommen, die ihren Traum vom Eigenheim verwirklichen möchten. Bei dem aktuellen Programm handelt es sich um einen zinsverbilligten Kredit unter dem Namen „Wohneigentum für Familien“. Für das Förderprogramm stehen bis zu 350 Mio. Euro bereit.

Ab dem 1. Juni 2023 ist diese neue KfW-Förderung nun beantragbar – wobei strenge Regeln gelten. Ein kurzer Überblick:

  • Förderkredit für den Bau und Erstkauf selbst­ genutzter und klima­freundlicher Wohn­gebäude und Eigentums­wohnungen in Deutschland (maximal eine Wohneinheit).
  • Für Familien und Alleinerziehende mit Kindern, die die geförderte Immobilie als Eigen­tümerin oder Eigen­tümer selbst bewohnen.
  • Der Kredithöchstbetrag reicht von 140.000 bis 240.000 Euro. Er hängt davon ab, wie energie­effizient und nach­haltig die Immo­bilie ist, wie viele Kinder unter 18 Jahren am Tag der Antrag­stellung im Haus­halt leben und wie hoch das Haushalts­einkommen ist.
  • Das zu versteuernde jährliche Haushaltseinkommen darf maximal 60.000 Euro bei einem Kind betragen, zuzüglich 10.000 Euro je weiterem Kind.
  • Sie können zwischen zwei Formen der Finanzierung wählen: Annuitätendarlehen oder endfälliges Darlehen. Die Mindestlaufzeit des Kreditvertrags beträgt 4 Jahre.
  • Effektiver Jahreszins ab 0,01 %; Für 35 Jahre Kreditlaufzeit (10 Jahre Zinsbindung) beträgt der effektive Jahreszins 1,25  % und liegt damit rund 3 Prozentpunkte unter dem aktuellen Marktniveau.

Weitere Details zu dem Programm finden Sie hier.

Gerne unterstützen wir Sie bei Ihrem Bauvorhaben mit einer ganzheitlichen Finanzierungsberatung und auf Ihren Bedarf zugeschnittenen Fördermittelauswahl. Schreiben Sie einfach eine E-Mail an finanzierung@acconsis.de oder rufen Sie an unter 089 547143.



Neues Gebäudeenergiegesetz verabschiedet – bis zu 70 % Zuschuss für Heizungstausch

„Heizungsgesetz“ beschlossen

Am 8. September 2023 hat der Bundestag die Novelle des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) beschlossen. Das sogenannte „Heizungsgesetz“ ist der Startschuss für den Umstieg aufs Heizen mit erneuerbaren Energien. Damit beim Umstieg auf eine zeitgemäße Heizung niemand überfordert wird, gibt es Übergangsfristen sowie Härtefallregelungen und eine Förderung für den Heizungstausch.

Die wichtigsten Fakten:

  • Das GEG sieht vor, dass bei Neubauten in Neubaugebieten ab 1.1.2024 Heizungen nur noch eingebaut werden dürfen, wenn sie mindestens 65 % erneuerbare Energien nutzen.
  • Für Bestandsgebäude und Neubauten in Bestandsgebieten gelten Übergangsfristen zum Austausch fossiler Heizungen (Öl, Gas), bis die kommunale Wärmeplanung der Stadt oder der Gemeinde vorliegt. Größere Kommunen ab 100.000 Einwohner haben dafür bis Mitte 2026 Zeit, kleinere bis Mitte 2028.
  • Eigentümer*innen können beim Umstieg auf erneuerbare Energien frei zwischen unterschiedlichen Technologien wählen.
  • Bestehende Heizungen sind von den Regelungen nicht betroffen und können weiter genutzt werden. Auch wenn eine Reparatur ansteht, muss kein Heizungsaustausch erfolgen.
  • Es gibt in Zukunft bis zu 70% Förderung für den Heizungstausch, um insbesondere Haushalte mit geringem und mittlerem Einkommen zu unterstützen.

Heizungstausch: Geplante Förderung im Überblick

Quelle: Febis Service GmbH

Weitere Fördermöglichkeiten

  • Laut dem BMWK ist zusätzlich zur Heizungsförderung ein Ergänzungskredit für Heizungstausch und Effizienzmaßnahmen bei der KfW erhältlich. Für Antragsteller bis zu einem Jahreshaushaltseinkommen von 90.000 Euro ist der Förderkredit zinsverbilligt.
  • Sonstige energetische Sanierungsmaßnahmen werden weiterhin mit 15 % (bei Vorliegen eines individuellen Sanierungsfahrplans mit 20 %) Investitionskostenzuschuss gefördert.
  • Auch die Komplettsanierung von Wohn- und Nichtwohngebäuden auf ein Effizienzhaus-Niveau sowie alternativ die steuerliche Förderung bleiben unverändert erhalten.
  • Dazu wird jetzt die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) novelliert und soll gemeinsam mit dem GEG zum 1.1.2024 in Kraft treten.

Sie haben Fragen zum Gebäudeenergiegesetz oder benötigen Unterstützung? Wenden Sie sich gerne unsere Experten rund um das Thema Förderung und Finanzierung.

Oder Sie rufen uns an: 089 547143.



Erzwungene Verschiebung des Gebäudeenergiegesetzes: Was bedeutet dies für Modernisierungsmaßnahmen?

Was bedeutet die aktuelle Vertagung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG)?

Die durch das Bundesverfassungsgericht erzwungene Verschiebung der für 2023 geplanten Novelle des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) in Deutschland hat durchaus Auswirkungen auf Modernisierungsmaßnahmen bei eigenen Immobilien. Das GEG soll strengere energetische Anforderungen an Neubauten und Bestandsgebäude stellen, um den Klimaschutz voranzutreiben. Insbesondere steht der Austausch alter Heizungen im Fokus, deshalb wird es auch „Heizungsgesetz“ genannt. Doch die Verzögerung birgt nun massive Unsicherheit für Immobilienbesitzer und Investoren, da unklar ist, welche konkreten gesetzlichen Vorgaben schlussendlich gelten werden.

Weshalb sollten Modernisierungsmaßnahmen trotzdem frühzeitig ins Auge gefasst werden?

Trotz der Vertagung bleibt die Durchführung von Modernisierungsmaßnahmen eine wichtige Maßnahme für Immobilieneigentümer, um langfristig Kosten zu senken, den Wohnkomfort zu erhöhen und einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Energieeffiziente Gebäude sind nicht nur ressourcenschonend, sondern steigern auch den Wert der Immobilie und erhöhen deren Attraktivität am Markt.

Zudem stehen verschiedene Fördermittel des Bundes zur Verfügung, die jedoch frühzeitig und in der Regel vor Beauftragung von konkreten Maßnahmen beantragt werden sollten.

Wie findet man heraus, welche Modernisierungsmaßnahmen Sinn machen?

Um herauszufinden, welche Modernisierungsmaßnahmen sinnvoll sind, sollten Eigentümer eine individuelle Bestandsaufnahme ihrer Immobilie vornehmen.

  • Dies geht in einem allerersten Schritt ganz einfach selbst, über den Sanierungsrechner der KfW. Anhand eines geführten Online-Fragenkatalogs zur Immobilie, in dem Sie einfache Informationen zu Ihrem Objekt, zum Zustand von Heizung, Fassade, Dämmung, Dachausbau etc. beantworten, erhalten Sie eine erste grobe Empfehlung, welche Maßnahmen sinnvoll wären, um die aktuelle Energieklasse Ihrer Immobilie deutlich zu verbessern. Auch eine erste Kosteneinschätzung ist in Ihrem persönlichen Modernisierungs-Check enthalten.
  • Für die konkrete Umsetzung von Modernisierungsmaßnahmen empfiehlt sich jedoch im Vorfeld unbedingt eine energetische Analyse durch eine professionelle Energieberatung Der/die Energieberater*in ermittelt die offizielle energetische Gebäudebilanz sowie den Energieverbrauch und -verlust Ihres Gebäudes. Seine Maßnahmenempfehlungen sind zudem Basis für die Beantragung von entsprechenden Fördermitteln.
  • Des Weiteren sollten Sie die finanzielle Machbarkeit der Maßnahmen berücksichtigen. Eine genaue Kosten-Nutzen-Analyse hilft dabei, die wirtschaftliche Rentabilität abzuschätzen. Fördermöglichkeiten und steuerliche Anreize können die Rentabilität zusätzlich erhöhen und sollten in Ihre Entscheidungsfindung einfließen. Binden Sie hier Ihren Steuerberater und bei Bedarf auch Ihre Bank mit ein.
  • Nicht zuletzt ist es essenziell, die eigenen Bedürfnisse und Anforderungen im Blick zu behalten. Manche Modernisierungsmaßnahmen wie der Einbau einer effizienten Heizungsanlage oder einer besseren Dämmung können den Wohnkomfort erheblich steigern und zugleich Energie und damit Kosten sparen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass trotz der Vertagung des GEG die Bedeutung von Modernisierungsmaßnahmen bei eigenen Immobilien ungebrochen ist. Eine sorgfältige Analyse, die energetische Bewertung, die finanzielle Machbarkeit und die Berücksichtigung der Bewohnerbedürfnisse sind entscheidende Schritte, um geeignete und sinnvolle Maßnahmen zu ermitteln, die langfristig von Vorteil sind. So können Sie als Eigenheimbesitzer aktiv zum Klimaschutz beitragen und gleichzeitig Ihre Nebenkosten senken und den Wert Ihrer Immobilie steigern.

Gerne beraten Sie unsere ACCONSIS Finanzierungs- und Steuer-Experten rund um die zur Verfügung stehenden Fördermittel für Modernisierungsmaßnahmen sowie deren steuerliche Berücksichtigung. Wenden Sie sich einfach per E-Mail an finanzierung@acconsis.de oder telefonisch an 089 547143.



Zinsvorteile und finanzielle Unterstützung: Fördermöglichkeiten für energetische Neubauten

Im Zuge der zunehmenden Fokussierung auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz haben Bauherr*innen und Immobilienkäufer*innen in Deutschland nun noch bessere Möglichkeiten, ihre Vorhaben zu realisieren. Drei neue Förderprogramme bieten finanzielle Unterstützung für den Bau von klimafreundlichen und energieeffizienten Gebäuden sowie für den Einsatz erneuerbarer Energien. Im Folgenden werden die drei Fördermöglichkeiten näher erläutert:

KfW-Förderung Klimafreundlicher Neubau seit 1.3.2023

Seit dem 1. März 2023 ermöglicht die KfW-Förderung Klimafreundlicher Neubau zinsverbilligte Kredite für den Bau oder Kauf eines energieeffizienten Neubaus. Die Höhe des Kreditbetrags ist abhängig von der Förderstufe des Gebäudes. Für ein klimafreundliches Gebäude, das den Effizienzhaus-Standard 40 erfüllt, können bis zu 100.000 Euro gewährt werden. Bei einem klimafreundlichen Gebäude mit Nachhaltigkeitszertifizierung (QNG) liegt der Kreditbetrag bei bis zu 150.000 Euro – pro Wohneinheit.

Die Förderung umfasst sämtliche Kosten, die mit dem Bau selbst, der Fachplanung, der Lebenszyklusanalyse durch Energieeffizienz-Berater sowie der Nachhaltigkeitszertifizierung zusammenhängen.

Wichtiger Tipp: Stellen Sie den Kreditantrag unbedingt VOR Beginn des Vorhabens!

Die aktuellen Konditionen der KfW-Förderung belaufen sich auf 0,17 % Kreditrückzahlung innerhalb von 10 Jahren oder 1,28 % p.a. bei einer Kreditrückzahlung über 25 Jahre. Diese Zinssätze bedeuten eine Ersparnis von etwa 2,5 % gegenüber den üblichen Marktzinsen. Bei einem Kreditbetrag von 100.000 Euro ergibt sich somit eine Ersparnis von 2.500 Euro pro Jahr, während bei 150.000 Euro sogar 3.750 Euro pro Jahr eingespart werden können. Über einen Zeitraum von 10 Jahren ergibt sich ein Einsparpotenzial von bis zu 37.500 Euro – ebenfalls pro Wohneinheit!

Wichtiger Tipp: Sprechen Sie mit Ihrem Bauunternehmen bzw. Hausberater, wie Sie Ihr neues Zuhause bezüglich der Wohneinheiten gestalten können, um die Fördermöglichkeiten optimal zu nutzen.

Höhere Photovoltaik-Förderung seit 01.01.2023

Seit dem 1. Januar 2023 profitieren Bauherr*innen von erhöhten Fördermöglichkeiten für Photovoltaikanlagen (PV) in Verbindung mit Batteriespeichern. Die Mehrwertsteuer auf solche Anlagen entfällt seit diesem Datum komplett. Zudem wurde die Einspeisevergütung auf 8,2 Cent pro Kilowattstunde erhöht. Insbesondere beim Eigenverbrauch der erzeugten Energie lässt sich dadurch eine hohe Ersparnis erzielen. Für Anlagen, die den gesamten erzeugten Strom ins öffentliche Netz einspeisen, beträgt die Vergütung 13 Cent pro Kilowattstunde. Zur Finanzierung solcher Projekte stehen auch KfW-Kredite zur Verfügung.

Baukindergeld ab Juni 2023

Ab Juni 2023 wird das Baukindergeld der KfW Bankengruppe Familien finanziell unterstützen, die den Traum vom Eigenheim verwirklichen möchten. Dabei handelt es sich um einen zinsverbilligten Kredit unter dem Namen „Wohneigentum für Familien“.

  • Es werden keine Tilgungszuschüsse gewährt, und das zu versteuernde Familieneinkommen darf maximal 60.000 Euro betragen, zuzüglich 10.000 Euro je Kind.
  • Das Baukindergeld gilt ausschließlich für Neubauten und kann nicht mit der KfW-Förderung Klimafreundlicher Neubau kombiniert werden.
  • Die genauen Zins-Konditionen sind bisher noch nicht bekanntgegeben worden. Sobald die Details feststehen, werden wir Sie in einem weiteren Beitrag dazu informieren.

Dank dieser drei Fördermöglichkeiten haben Bauherr*innen und Immobilienkäufer*innen die Chance, ihre Vorhaben kostengünstiger umzusetzen und dabei gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz und zur Energiewende zu leisten.

Gerne unterstützen wir Sie bei Ihrem Bauvorhaben mit einer ganzheitlichen Finanzierungsberatung und auf Ihren Bedarf zugeschnittenen Fördermittelauswahl. Schreiben Sie einfach eine E-Mail an finanzierung@acconsis.de oder rufen Sie an unter 089 547143.

>>Zum Veranstaltungsprogramm



Wie finanziere ich meinen Hausbau bei den jetzigen Herausforderungen? Expertenvortrag beim Haas Hausbautag

Termin: Haas Hausbautag, Sonntag, 7. Mai 2023 – 10.15 – 10.45 Uhr in Falkenberg bzw. als Live-Stream!

Im Rahmen der Haas-Hausbautage 2023 in Falkenberg wird Klaus Nützl, Leiter Immobilien- und Finanzierungsberatung, Fragen beantworten, die jede/n interessierte/n „Häusle-Bauer/in“ unter den Nägeln brennen:

Wie finanziert man unter den aktuellen Umständen (Inflation, hohe Zinsen, teure Baupreise…) den Bau einer Immobilie? Was gilt es zu beachten? Welche Einspar- bzw. staatlichen Fördermöglichkeiten gibt es?

Da der Hausbautag als hybride Veranstaltung stattfindet, können Sie auch unkompliziert am Live-Stream teilnehmen! Selbstverständlich steht Klaus Nützl für weiterführende persönliche Gespräche vor Ort in Falkenberg zur Verfügung.

>>> Zur Anmeldung: https://haas-fertighaus.de/aktuelles/haas-hausbau-tag/



Hohe KfW-ifo-Kredithürde: Professionelle Unterstützung bei Kreditanträgen

Die Banken spielen traditionell eine wichtige Rolle bei der Finanzierung von Unternehmen in Deutschland. Obwohl der Bankkredit in den letzten Jahren etwas an Bedeutung verloren hat, bleibt er weiterhin eine der wichtigsten Finanzierungsquellen für Unternehmen. Deshalb stimmt die aktuelle Entwicklung am Kreditmarkt – abgebildet durch die sogenannte KfW-ifo-Kredithürde – sehr bedenklich:

  • 31,3 % der kleinen und mittleren Unternehmen meldeten im vierten Quartal 2022 ein restriktives Bankenverhalten.
  • Auch die Kredithürde für Großunternehmen stieg enorm an.

Was besagt die KfW-ifo-Kredithürde und wie wird sie erhoben?

Die KfW-ifo-Kredithürde gibt Auskunft darüber, wie restriktiv die Banken bei der Vergabe von Krediten sind. Eine hohe Kredithürde bedeutet, dass es für Unternehmen schwieriger wird, an Kredite zu kommen. Dies kann sich wiederum negativ auf die Investitionsbereitschaft und damit auf die Konjunktur auswirken

Sie wird vierteljährlich im Rahmen der ifo Konjunkturumfragen erhoben und gibt den Prozentsatz der Unternehmen an, die das Bankverhalten in Kreditverhandlungen als „restriktiv“ einschätzen. Nur Unternehmen, die in den vergangenen drei Monaten Kreditverhandlungen mit Banken geführt haben, werden dazu befragt.

Wie hat sich die KfW-ifo-Kredithürde im vierten Quartal 2022 entwickelt?

Im Schlussquartal 2022 ist die KfW-ifo-Kredithürde für kleine und mittlere Unternehmen zum dritten Mal in Folge angestiegen. 31,3% der befragten Mittelständler, die sich in Kreditverhandlungen befanden, stufen das Verhalten der Banken als restriktiv ein. Das sind 3,4 Prozentpunkte mehr als im Quartal zuvor. Die Kredithürde für den Mittelstand hat damit zugleich einen neuen Höchststand seit Einführung der aktuellen Befragungsmethodik im Jahr 2017 erreicht.

Auch Großunternehmen spüren aktuell ein restriktiveres Bankenverhalten in Kreditverhandlungen. Jedes vierte (24,3%) der befragten Großunternehmen stuft das Verhalten der Banken als restriktiv ein. Dies entspricht mehr als einer Verdopplung gegenüber dem Vorquartal!

Probleme, eine Finanzierung bei Ihrer Bank zu erhalten?

Diese Zahlen belegen: Aktuell ist die Situation am Kreditmarkt sehr ungemütlich und viele Unternehmen leiden unter strengeren Kriterien zur Kreditvergabe.

Oftmals fordern Kreditinstitute einen aussagekräftigen Finanz- und Liquiditätsplan. Dieser verschafft einen Überblick darüber, wie es um die Zahlungsfähigkeit des Unternehmens in der Zukunft voraussichtlich bestellt sein wird, und stellt somit eine wichtige Grundlage der Kreditgewährung dar.

Gerne unterstützen wir Sie bei der Erstellung eines entsprechenden Finanz- und Liquiditätsplans bzw. suchen den passenden Finanzierungspartner für Ihr Vorhaben. Schreiben Sie einfach an finanzierung@acconsis.de oder rufen Sie an: 089 54 71 43.

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